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Eine Attraktion mehr
Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Sie bei uns, im Rahmen der geführten Gruppenreise, einen Land Rover auch selbst steuern. Wenn Sie zu Hause selbst stolzer Geländewagenbesitzer sind oder bisher Ihre Reisen immer mit gemieteten Fahrzeugen selbst gefahren sind, kann dies für Sie eine zusätzliche Attraktion auf einer unserer Touren sein. Bei gelegentlichen Fotostops, auf die Sie am Steuer auch gewissen Einfluß nehmen können, kommen Sie auch noch als Fahrer oft genug „zum Schuß”. Wir können zu unseren bestens ausgestatteten Land Rovern (siehe unten) auch die „geeigneten” Straßen bieten und scheuen keine Nebenstrecken bei unserer Routenauswahl.

z.B.: Sonderausstattung Land Rover Defender 130 Tdi „Freddy”:
Seilwinde 4,1 to Zugkraft
Wagenheber Jackal 120 cm
Rammschutz
Ersatzrad und Riffelblech Motorhaube
Riffelbleche Kotflügel und Schweller
Unterfahr - Schutz Alu
Differential - Schutz Stahl
Spurstangen - Schutz Stahl
Erhöhte Luftansaugung mit Zyklonfilter
Hardtop Alu auf Pritsche, Laderaum 3000 l
Ersatzkanisterhalterung Edelstahl für 6 x 20 l Kanister
( + 80 l Standardtank, ergibt 1800 km Reichweite)
Abschleppstangen als Arretierung auf Kanister
Sonnen-/ Regendach seitlich ausziehbar
Sandbleche Alu „Ex-tec” spezial
Wassertank 100 l
Gefrierbox/ Solarmodul
Land Rover

Sicherheit
Wir fahren in der Regel mit 2 - 3 Fahrzeugen und könnten uns bei Pannen also selbst helfen. Wir fahren auch Routen, auf denen weniger als 2 Autos sträflicher Leichtsinn wären. Der Reiseleiter fährt vorne, kennt sich als Profi bestens aus und Sie müssen sich nicht um die Orientierung kümmern. Das Leitfahrzeug kann Sie auch (per Funk) vorzeitig auf mögliche Gefahren hinweisen und Ihnen Tips zur Fahrtechnik im schwierigen Gelände geben. Es bestimmt auch die Geschwindigkeit und scheucht Haustiere von der Straße: Sie fahren also viel sicherer als alleine mit Mietwagen auf Tour. Zu Ihrer Sicherheit und der Ihrer Mitfahrer trägt auch eine speziell abgeschlossene Haftpflichtversicherung bei.

Voraussetzungen
Vor allem sollten Sie schon viel Fahrpraxis haben, auch wenn sie nur mit dem PKW auf normalen Straßen gesammelt wurde. Sie sollten zu Hause gerne und gut Auto fahren, gesundheitlich fahrtüchtig und etwas belastbar sein. Ein Internationaler Führerschein wird verlangt, den man gegen geringe Gebühr und einem Paßbild auf den Führerscheinstellen bekommen kann.
Sie brauchen keine Allradfahrzeug- oder Geländeerfahrung mitbringen. Wir zeigen Ihnen die Autos und den richtigen Einsatz der Fahrhilfen, wenn sie erstmals benötigt werden sollten. Wir können keine Draufgänger ranlassen, die sich am Steuer etwas beweisen wollen. Wir können aber auch keine halbentschlossenen Fahrinteressierten brauchen, die”vielleicht” mal probieren wollen, wie sich so ein Land Rover fährt. Die Bereitschaft zum Steuern mindestens einer halben Tagesetappe pro Tag wird vorausgesetzt. Daher ist eine frühzeitige telefonische Absprache mit unserem Büro in Deutschland notwendig, wo wir die Möglichkeiten für Sie und uns ausloten können. Wir müssen rechtzeitig vor Tourbeginn wissen, ob wir einen afrikanischen Fahrer einsetzen (was kein Problem ist) oder darauf verzichten können.

Mietwagen
Falls Sie immer noch überzeugt sind, daß Sie mit einem Mietwagen (... und ein einziger könnte zu wenig sein) unsere Tour in der selben Zeit gut und gerne alleine fahren würden, entgegnen wir: Finden Sie erst mal ein bezahlbares, gut gewartetes Miet-Allradfahrzeug in Malawi und Umgebung. Es sollte auch umfangreiche Bergeausrüstung besitzen (wie z.B. siehe oben unser „Freddy”). Wenn Sie fündig geworden sind, haben Sie immer noch keine Campingausrüstung, die es dort nicht zu mieten oder zu kaufen gibt. Billiger und bequemer wird Ihre individuelle Tour sicherlich nicht. Grenzübertritte stellen das nächste Problem dar. Was Sie vielleicht von Südafrika und Namibia an Straßenzustand und Wegbezeichnungen gewöhnt sind, können Sie in unserer Region getrost vergessen, denn hier „erfahren” Sie das „wirkliche Afrika”.

Könnte der springende Punkt für Sie nun noch das Thema Gruppenreise sein?